Teebaumöl können Sie bei einer Nagelpilzbehandlung unterstützend anwenden. Eine alleinige Behandlung mit dem Hausmittel verspricht allerdings keinen Erfolg.

Teebaumöl können Sie bei einer Nagelpilzbehandlung unterstützend anwenden. Eine alleinige Behandlung mit dem Hausmittel verspricht allerdings keinen Erfolg.

Teebaumöl gegen Nagelpilz – Hilfe aus der Natur

Fußnägel können aufgrund des feucht-warmen Milieus in Schuhen mit Fadenpilzen, den Dermatophyten, betroffen sein. Die Nägel verfärben sich und werden im Laufe der Infektion brüchig. Um weitere Folgen wie das Ausfallen eines Nagels zu verhindern, ist eine konsequente Bekämpfung erforderlich. Dazu stehen Ihnen verschiedene Mittel gegen Nagelpilz zur Verfügung, zum Beispiel

  • Salben und Nagellacke mit antimykotischen Wirkstoffen
  • Salben mit Keratolytika wie Harnstoffsalbe
  • Lasertherapie
  • Hausmittel und ätherische Öle

Wie wirksam sind Hausmittel wie Teebaumöl gegen Nagelpilz?

Wenn Sie Ihre Nagelpilzinfektion mit natürlichen Mitteln behandeln möchten, bieten sich verschiedene Hausmittel an. Die Wirksamkeit von Hausmitteln ist unterschiedlich und meist nicht medizinisch belegt. Hilfreich zur Behandlung sind natürliche Stoffe mit antimykotischen Eigenschaften. Das trifft unter anderem auf Zitronensaft oder Olivenöl, insbesondere aber auf die konzentrierten ätherischen Öle einiger Pflanzen zu. Neben Lavendelöl kommt vor allem Teebaumöl bei Nagelpilz zum Einsatz. Die Behandlung mit Hausmitteln ist allerdings nicht immer frei von Nebenwirkungen und der Erfolg nicht wissenschaftlich belegt.

Teebaumöl gegen Nagelpilz – ein hilfreiches Mittel aus der Natur?

Teebaumöl ist aufgrund seiner antimikrobiellen, entzündungshemmenden und wundheilenden Wirkung ein beliebtes Hausmittel für viele Anwendungsbereiche. Dank dieser Eigenschaften bietet sich Teebaumöl auch zur Begleitung einer konventionellen Nagelpilz-Therapie an. Allerdings kann Teebaumöl den Nagelpilz nicht wirksam bekämpfen. Zur unterstützenden Behandlung empfiehlt es sich, das ätherische Öl mit etwas Wasser zu verdünnen, um das Risiko einer allergischen Reaktion zu verringern.