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Fußpilz ist bei Schwimmprofis keine Seltenheit

Von den Besten lernen: Nie ohne Badelatschen

Das Wasser ist sein zweites Zuhause, täglich reißt er Stunde um Stunde im Becken ab, um dort zu bleiben, wo er ist – bei den besten Schwimmern Deutschlands. „Obwohl das Training verdammt hart sein kann und ich mich frühmorgens aus dem Bett quälen muss – ich könnte nie damit aufhören“, sagt Christian von Lehm, Deutscher Meister über 100 Meter und 50 Meter im Brustschwimmen.

Ein Profi wie vom Lehm weiß, dass er auf seinen Körper achten muss. Auch auf Dinge, die scheinbare Kleinigkeiten sind. Wie zum Beispiel die Vorsorge gegen Pilzerkrankungen. Fußpilz ist unter Sportlern weit verbreitet, und in gerade in öffentlichen Bädern und Duschen haben die Sporen leichtes Spiel und können Monate überleben. Neben dem Fußpilz lauert zudem der Nagelpilz  – und dessen Behandlung ist ungleich langwieriger.

 

Schwimmprofi Christian vom Lehn behandelt Fußpilz

Auch Christian vom Lehn hatte schon einmal mit Fußpilz zu kämpfen – als Spitzenschwimmer weiß er, wie Fußpilz behandelt wird. Zudem trocknet er seine Füße nach jedem Training besonders gründlich mit dem Handtuch ab. „Früher habe ich die Ermahnungen meiner Mutter, immer Badelatschen zu tragen, ignoriert“, grinst vom Lehn. Heute sind sie fester Bestandteil seiner Trainingsausrüstung. Und auch das Abduschen nach dem Schwimmen ist wichtig und verringert das Ansteckungsrisiko.

Für rund 75 Prozent aller Fußpilzerkrankungen ist der Fadenpilz Trichophyton rubrum verantwortlich. Er ernährt sich von der Hornsubstanz, beispielsweise Haut, Haaren und Nägel. Die Sporen benutzen Enzyme, um tief in die Hornschicht einzudringen und heften sich mit ihren speziellen Strukturen fest an die Hornschicht. Gesunde Haut und gesunde Nägel können solche Angriffe abwehren, ist sie jedoch verletzt oder aufgeweicht, kann der Pilz die Barriere leichter überwinden.

Christian vom Lehn hatte es auch schon erwischt. Dank eines Breitbandpräparats wie zum Beispiel Canesten Extra  werden Betroffene den Fußpilz zügig wieder los und können sich in ihrer Haut wieder wohl fühlen. „Viele schämen sich für diese Hauterkrankung, schließlich herrscht in unserer Gesellschaft ein hoher sozialer Druck und es wird schnell über einen geurteilt“, erklärt Heiko Petersen, der für die weltweite Vermarktung von Canesten  zuständig ist. „Dank unseres Breitbandpräparats werden Betroffene den Fußpilz meist zügig wieder los und können sich in ihrer Haut wieder wohl fühlen, denn Canesten Extra  wirkt gegen viele verschiedene Fußpilzerreger zugleich.“ Das Antimykotikum stoppt das Wachstum der Pilzerreger und tötet sie so ab. Darüber hinaus bekämpft es nicht nur den Erreger des Fußpilzes, sondern zum Teil auch Bakterien, die häufig zusammen mit Fußpilz auftreten können.

 

Weitere Informationen unter:

https://www.magazin.bayer.de/de/zeigt-her-eure-fuesse.aspx

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